Auf dem weltweiten Bohnenmarkt ist eine noch nie gekannte Goldgräberstimmung ausgebrochen. Bei Bohnanza bauen die Spieler Bohnen auf ihren Feldern an, immer auf der Jagd nach den fettesten Erträgen. Ein wichtiger Bestandteil des Spiels ist der knallharte Handel mit den Mitspielern um die gehaltvollsten Bohnensorten. Aber wer sich verplant, muss auch schon mal ein Feld ohne Gewinn verkaufen und die ganze Arbeit war vergebens. So spielt man Bohnanza: Ziel des Spiels ist es, reichlich Profit in Form von Bohnentalern zu machen. Um diese zu bekommen, muss man seine Feldern ernten; und je mehr Bohnen man angebaut hat, desto höher der Umsatz. Wie der Verkaufswert angelegt wird, zeigt das „Bohnometer“ auf der Karte. Zu Beginn bekommt jeder Spieler fünf Handkarten, deren Reihenfolge er nicht verändern darf. Vor ihm liegt eine Bohnenfeld-Ablage, auf der er seine Bohnen anbaut – auf jedem Feld natürlich nur eine Sorte. Die acht verschiedenen Bohnensorten von Gartenbohne bis Blaue Bohne sind unterschiedlich häufig im Deck vertreten und wi
AlternateKein Spiel für Erbsenzähler! Wer glaubt, Bohnen seien nur einfaches Gemüse, liegt falsch. Bei Bohnanza handelt jeder Spieler mit Bohnen, die er möglichst gewinnbringend verkauft. Je mehr ein Spieler anbaut, desto höher ist sein Ertrag. Aber wehe, die Bohnenernte wird zu früh verkauft ... Jetzt mit neuen Bohnenfeldablagen und einem vereinfachten Einstieg in den Bohnenhandel!
AmazonDas Handelsspiel für die Hosentasche Das beliebte Kultspiel mit vereinfachten Regeln Mit Bohnenfeld-Ablagen Vom Autor Uwe Rosenberg
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